25.07.2023

Neuer Tekturplan Infoveranstaltung

Am 25.07.2023 fand in Furth im Klostersaal die Vorstellung des neuen Tekturplanes für Ortsumgehung Weihmichl-Arth für die Öffentlichkeit statt.


04.07.2023

Neuer Tekturplan - Präsentation

Am 04.07.2023 wurde der neue Tekturplan für die Ortsumgehung B299 Weihmichl-Arth vom Staatlichen Bauamt Landshut den Bürgermeistern der betroffen Gemeinden Furth und Weihmichl vorgestellt.


03.05.2023

Ortstermin B299 Weihmichl

Ruth Müller, MdL (SPD) und Johannes Schätzl, MdB (SPD) besuchten die BIOWA an der B299 in Weimichl und machten sich einen persönlichen Eindruck über das hohe Verkehrsaufkommen. Beide sicherten weiterhin ihre Unterstützung für den Bau der Ortsumgehung zu.


20.02.2023

Ortstermin B299 Weihmichl

Am 03.05.2023 organisierte die BIOWA ein Treffen an der B299. Ruth Müller, MdL (SPD) und Hans-Peter Deifel, 1. Bgm. Gemeinde Weihmichl einen Austausch mit den Vereinsmitgliedern. 


April 2021

Informationen des Staatliches Bauamt Landshut

Ende April 2021 spricht Franz Drachenberg abermals mit Stefan Kiermaier (Regierung Niederbayern, Sachgebiet Planfeststellung) und Robert Bayerstorfer (Staatliches Bauamt Landshut). Sowohl Herr Kiermaier als auch Herr Bayerstorfer möchten, dass die Umsetzung der Ortsumgehungen vorwärts geht. Für Ende April, Anfang Mai 2021 sind Erörterungstermine angesetzt, d.h. alle Einsprüche sind bearbeitet und das Ergebnis wird den Einsprechern vorgestellt und erläutert. Ziel des Verfahrens ist die Erklärung der Ergebnisse sowie die Erzielung von Kompromissen, die alle Beteiligten akzeptieren und damit Klagen vermieden werden. Die Erörterung ist ein entscheidender Meilenstein für die Erzielung einer Baugenehmigung für unsere Ortsumgehung. Nach Abschluss des Erörterungsverfahrens wird die Planung abgeschlossen, notwendige Änderungen werden eingearbeitet und die Ausschreibung für die Vergabe wird vorbereitet.

Unabhängig davon hat das Staatliche Bauamt Ausgleichsflächen angekauft und verhandelt mit den betroffenen Grundstückseigentümern bereits über den Erwerb der für die Ortsumgehung notwendigen Flächen.

Nach Abschluss der Planungsarbeiten für den ersten Bauabschnitt beginnt die Planung für die Umgehung Unter-/Oberneuhausen.


06.07.2020

Aktueller Stand

So schaut es aus: Franz Drachenberg spricht am 6. Juli 2020 mit Herrn Kiermaier (Sachgebietsleiter Sachgebiet 32, Planfeststellung Straßenrecht und Baurecht). Drei Projekte stehen z.Z. für einen Erörterungstermin an. Das Vorhaben Ruhmannsfelden ist das nächste. Weihmichl kommt an Platz 2 oder 3. Herr Kiermaier stellt einen Termin für Ende des Jahres in Aussicht, lässt sich aber nicht festlegen. Der Erörterungstermin B299 war für Mitte des Jahres geplant, hat sich aber wegen Corona und Personalmangel erheblich verzögert.


02.07.2020

Gedankenaustausch mit Bürgermeister Hans-Peter Deifel

Erster Gedankenaustausch der BIOWA mit dem neuen Bürgermeister der Gemeinde Weihmichl, Hans-Peter Deifel in den Räumen der Verwaltungsgemeinschaft Furth. Die BIOWA wurde vertreten durch Anna Heidenreich (Neuhausen), Hans Rauch (Arth) und Franz Drachenberg (Weihmichl).

 

Bei dem Gespräch ging es neben dem Kennenlernen in erster Linie um gegenseitige Informationen und Möglichkeiten zur Zusammenarbeit. Bürgermeister Deifel berichtet über den Besuch von Florian Oßner, bei dem u.a. auch über die Realisierung der Ortsumfahrung gesprochen wurde. Florian Ossner unterstützt eine schnelle Umsetzung und bestätigt, dass die Finanzierung trotz Corona sicher ist. Bürgermeister Deifel beklagt, dass es in letzter Zeit wenig Information für die Bürger gegeben hat. Das Problem dabei ist, dass alles sehr lange dauert und es nichts neues zu berichten gibt. Eine Info-Veranstaltung nach dem Erörterungstermin ist sinnvoll, voraussichtlich Ende 2020. Alle Einwände sind vom Staatlichen Bauamt bearbeitet und liegen nun wieder bei der Regierung von Niederbayern. Der nächste wichtige Meilenstein ist der Erörterungstermin, die Ergebnisse der Einwände werden in diesem Rahmen vorgestellt und begründet. Dabei sollen Kompromisse gefunden werden, um Klagen zu vermeiden.

Das wichtigste Ziel aus Sicht der BIOWA ist die Vermeidung von Klagen, da dadurch zusätzlich Zeit verloren geht und Steuergeld verschwendet wird. Hans-Peter Deifel sieht dies genau so und wird alles tun um annehmbare Kompromisse zu finden. Abschließend wird betont, dass eine Zusammenarbeit und gegenseitige Information sinnvoll und erstrebenswert ist.

Die Planungsunterlagen sind von der Regierung Niederbayern geprüft und an das Staatliche Bauamt zurückgegeben worden. Die Einwände von den Further Bürgern werden einzeln bearbeitet ab 15.04.2019 und beantwortet. Im Herbst soll ein Erörterungstermin stattfinden.


03.07.2018

B299: Planfeststellungsverfahren vor dem Start.

Besuch MdB Martin Burkert, MdL Ruth Müller, Manfred Dreier, Franz Drachenberg, Johann Rauch bei Bürgermeister Sebastian Satzl. Siehe Landshuter Zeitung 03.07.2018.  Die Regierung von Niederbayern hat die Planungsunterlagen geprüft und Nachbesserungsbedarf festgestellt. Die Unterlagen wurden an das Staatliche Bauamt zur Überarbeitung zurückgegeben.


2018

Planfeststellungsverfahren für Neubau der Ortsumgehung Weihmichl wird eingeleitet.

Die Regierung von Niederbayern hat auf Antrag des Staatlichen Bauamtes Landshut für den Neubau der Ortsumgehungen Arth, Weihmichl das Planfeststellungsverfahren eingeleitet. Die Planungsunterlagen können voraussichtlich vom 23. Oktober bis zum 22. November 2018 in der Verwaltungsgemeinschaft Furth eingesehen werden.

Die B299 führt von Neumarkt in der Oberpfalz über Neustadt an der Donau und Landshut nach Altötting. Sie verbindet die Industrie- und Raffineriezentren bei  Ingolstadt und Neustadt an der Donau mit dem Chemiedreieck Altötting - Burghausen - Töging. Nördlich von Landshut übernimmt die B299 neben der Anbindung an den Wirtschaftsstandort Landshut insbesondere auch eine wichtige Zubringerfunktion zu den Autobahnen A92 und A93.

 

Bei der letzten amtlichen Straßenverkehrszählung im Jahr 2015 wurden auf der B299 zwischen Arth und Weihmichl 8700 Kfz pro Tag gezählt. der Anteil des Schwerverkehrs ist mit 1140 Kfz pro Tag sehr hoch. Südlich des Planvorhabens ergab die Verkehrszählung 2015 auf der B299 bei Pfettrach sogar 17300 Kfz pro Tag, Schwerverkehr 1780 Kfz pro Tag. Ein Teil dieses Verkehrs zweigt bei Arth in Richtung Furth auf die St204 ab. Die B29 ist zwischen Landshut und Neustadt an der Donau auf weite Strecken ausgebaut. Unzureichend und unzumutbar für die Bevölkerung ist der etwa 10 km lange Abschnitt zwischen Arth und Oberneuhausen. Die B299 führt dort durch Arth, Weihmichl sowie Unter- und Oberneuhausen. Der Schwerverkehr verursacht erhebliche Immissionen und beeinträchtigt die Wohn- und Aufenthaltsqualität und gefährdet die Gesundheit der gesamten Bevölkerung.

 

Wegen der unsteten Linienführung der B299 mit zwei fast rechtwinkeligen Kurven in Weihmichl, den zu geringen Fahrbahnbreiten und fehlender bzw. zu schmaler Geh- und Radwege sowie den vorhandenen zahlreichen Einmündungen und Kreuzungen entspricht die Straße nicht mehr den Anforderungen an eine leistungsfähige Straßenverbindung. Die Verkehrssicherheit ist stark beeinträchtigt.

 

Das Staatliche Bauamt Landshut plant die Ausbaulücke zwischen Arth und Oberneuhausen in zwei Bauabschnitten zu schließen. Gegenstand des vorliegenden Planfeststellungsantrags ist der 4.9 km lange Neubau der Ortsumgehung von Weihmichl zwischen Arth und der Anbindung an die Bestandstrasse westlich von Weihmichl. Die Weiterführung bis Oberneuhausen ist in einem weiteren Bau-bzw Planfeststellungsabschnitt vorgesehen.


11.09.2018

Planung ist auf einem guten Weg. MdB Florian Oßner diskutiert mit BIOWA über B299-Ortsumgehung.

Obwohl die BIOWA Verzögerungen beim Beginn des Planfeststellungsverfahrens beklagt, hält MdB Florian Oßner das Ziel des ersten Spatenstichs im Jahr 2020 weiterhin für erreichbar. "Von politischer und fachlicher Seite werde weiter darauf geachtet, das Projekt zügig voranzubringen. Laut Oßner ist die Regierung in Vorbereitung, damit Grundesitzer auch steuermindernd in den sozialen Wohnungsbau investieren können. Zudem sagte Oßner zu, rechtliche Fragen zur Situation von Landwirten zu klären, die ihre Felder komplett verpachtet haben.

Die Bahnstrecke Landshut-Neuhausen ist der BIOWA ein Dorn im Auge. "Sie wird seit vielen Jahren nicht mehr für den öffentlichen Verkehr genutzt, durchschneidet Ortschaften und Felder und steht damit der nachhaltigen Ortsentwicklung und vor allem der B299-Ortsumfahrung nur Im Weg", so Drachenberg. (Siehe Artikel Landshuter Zeitung 11.09.2018)

Planung ist auf einem guten Weg.
MdB Florian Oßner und BIOWA sind sich einig, dass die Planung und Genehmigung der B299-Umfahrungen von Arth, Weihmichl und Neuhausen zügig weitergeführt werden muss.
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03.07.2018

B299: Planfeststellungsverfahren vor dem Start.

B299: Planfeststellungsverfahren vor dem Start. Staatliches Bauamt Landshut muss noch Unterlagen für Ortsumfahrung von Weihmichl überarbeiten. Besuch des Bundestagsabgeordneten Martin Burkert, Mitglied im Verkehrsausschuss des Bundestags, MdL Ruth Müller, Manfred Dreier vom Staatlichen Bauamt, Johann Rauch und Franz Drachenberg bei Sebastian Satzl im Haus der Begegnung in Weihmichl. (Siehe Landshuter Zeitung 03.07.2018)

 

Da die Ortsumgehung Weihmichl im vordinglichen Bedarf ist, war von bundespolitischer Seite mit der Einleitung eines Planfeststellungsverfahrens bereits für Anfang 2018 gerechnet worden. Manfred Dreier hofft, dass die Unterlagen für das Planfeststellungsverfahren demnächst fertig werden und das Verfahren im Herbst starten kann. "Der Fachkräftemangel macht sich auch im Staatlichen Bauamt bemerkbar", so Manfred Dreier.

 

Die Pfeffenhausener Landtagsabgeordnete Ruth Müller hat sich in den vergangenen 20 Jahren kontinuierlich mit Landes- und Bundespolitikern für die Umfahrung Weihmichl eingesetzt. "Immerhin ist es nun gelungen mit dieser Maßnahme prominent im Bundesverkehrswegeplan vertreten zu sein", freute sich Müller. Martin Burkert versprach vor Ort den Ausbau der B299 auf bundespolitischer Ebene zu unterstützen. Franz Drachenberg von der BiOWA ist es außerdem ein Anliegen, dass die Ortsumgehung von Neuhausen umgehend im Anschluss an die Ortsumgehung Arth, Weihmichl realisiert wird.

Landshuter Zeitung 03.07.2018
Regierung von Niederbayern hat die Planungsunterlagen geprüft und Nachbesserungsbedarf festgestellt. Die Unterlagen wurden dem Staatlichen Bauamt zur Überarbeitung zurückgegeben,.
PlanfeststellungsverfahrenHerbst2018.pdf
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01.03.2018

Simulation Knotenpunkt Arth

Susanne Kuffer, Baurätin im Staatlichen Bauamt Landshut, lädt für den 01. März 2018 zur Vorstellung der Mikrosimulation eines Kreisverkehres am Knotenpunkt Arth im Zuge der B299 Ortsumfahrung Weihmichl ein.


30.12.2017

Dranbleiben für schnelle Umsetzung

Smaragda Giannouli von der Landshuter Zeitung kommt nach Weihmichl und überzeugt sich selbst von der Misere im gefährlichen Kurven-S. Es gibt keine Alternative zu einer Ortsumfahrung. Seit vier Jahren setzt sich die Bürgerinitiative für den Bau der Ortsumfahrungen Arth, Weihmichl und Neuhausen ein. Das Ziel wurde erreicht, nämlich dass der Bau der Ortsumfahrungen im Bundesverkehrswegeplan (BVWP) 2016 mit "vordringlichem Bedarf" eingestuft wurde. Dies ist vor allem dem Einsatz von MdB Florian Oßner im Ausschuss für Verkehr und Infrastruktur zu verdanken. Trotzdem möchte die BIOWA dran bleiben, nachhaken und sich weiter zu Wort melden, damit das Großprojekt möglichst schnell verwirklicht wird. Das Straßenbauamt geht von einem Baubeginn 2020 aus.

 

Einwände von Bürgern könnten das ganze Verfahren verzögern. Für die Meinungen einzelner Bürger ist die Bürgerinitiative nicht verantwortlich. Die BIOWA steht dafür, dass das Projekt verwirklicht wird, und das möglichst zeitnah.

Dranbleiben für schnelle Umsetzung
Bürgerinitiative blickt auf vier Vereinsjahre zurück.
Interview2017.pdf
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07.11.2017

Infoabend der Bürgerinitiative

BIOWA organisiert Infoabend im Haus der Begegnung in Weihmichl. Der Saal platz aus allen Nähten. MdB Florian Oßner, MdL Hubert Aiwanger, MdB Nicole Bauer, Landrat Peter Dreier, Bürgermeister Sebastian Satzl, Bürgermeister Andreas Horsche waren vertreten.

Das beauftragte Ingenieurbüro sowie Vertreter des Staatl. Bauamts stellten eine Verkehrssimulation am Knotenpunkt Kreisel bei Arth vor. Die Simulation spreche lt. Baudirektor Manfred Dreier für eine Ampel-Lösung. Eine Ampel-Lösung biete für Fußgänger und Radfahrer mehr Sicherheit als ein Kreisel. Es entstand eine lebhafte Diskussion. Einige Bürger und Gewerbetreibende sprachen sich für eine Kreisellösung aus.

Manfred Dreier gab bekannt, dass man bezüglich der Ortsumgehung Weihmichl/Arth kurz vor der Einreichung der Planfeststellungsunterlagen bei der Regierung sei. Es könne damit gerechnet werden, dass Anfang 2018 das Planfeststellungsverfahren eingeleitet werde. Mit einem Baubeginn sei für 2020 zu rechnen.


2017

Aktuelle Informationen

Franz Drachenberg bekommt von Baudirekter Manfred Dreier die Information, dass die Planung in vollem Gang ist, sich aber leider wegen verschiedener Einwände, u.a. Artenschutz Fledermäuse verzögert. Die Simulation ist inzwischen abgeschlossen und soll voraussichtlich in Verbindung mit einer Öffentlichkeitsinfo im September vorgestellt werden.  Manfred Dreier informiert rechtzeitig über den Termin. Das Staatliche Bauamt strebt eine Einleitung des Planfeststellungsverfahrens noch in 2017 an. Die öffentliche Auslegung erfolgt dann voraussichtlich Anfang 2018. Das Verfahren dauert ab Einleitung 1,5 bis 2 Jahre.


13.03.2017

Neuer BIOWA-Vorstand wird schnell aktiv

Antrittsbesuch bei Bürgermeistern am 13. März 2017

 

Bürgermeister Sebastian Satzl, Franz Drachenberg, Anna Heidenreich,  Johann Rauch, Bürgermeister Andreas Horsche
Bürgermeister Sebastian Satzl, Franz Drachenberg, Anna Heidenreich, Johann Rauch, Bürgermeister Andreas Horsche

Bürgermeister Andreas Horsche bekommt vom Staatlichen Bauamt Landshut die Information, dass die Simulation bis August 2017 versprochen wurde. Gründe für diese Verzögerung sind nicht bekannt. Horsche vermutet, dass sich ebenfalls das Planfeststellungsverfahren bis Ende September hinziehen wird. Er bittet die BIOWA um Unterstützung in der Weise, im Juli beim Staatlichen Bauamt Landshut nachzubohren. Hans Rauch und Franz Drachenberg lassen sich für Juli einen Termin geben.


09.03.2017

Neuer BIOWA Vorstand

Am 09.03.2017 fand die Jahreshauptversammlung der BIOWA statt. Im Rahmen dieser Veranstaltung wurden Satzungsänderungen beschlossen, die die Beteiligung von Unter- und Oberneuhausen berücksichtigen. Johann Rauch betonte in seinem kurzen Rückblick auf 2016, dass mit der Aufnahme der Ortsumfahrungen in den Vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplans ein entscheidender Meilenstein erreicht wurde, auf den die BIOWA stolz sein kann. Er bedankte sich bei den Vertretern aus der Politik, die die Ziele der BIOWA unterstützt haben; besonders hervorgehoben wurde Hubert Aiwanger MdL, der von Anfang an mit Mitgliedern der Bürgerinitiative auf der Straße stand, bei Florian Ossner MdB und Rita Hagl-Kehl MdB, die das entsprechende Anliegen im Verkehrsausschuss des Deutschen Bundestags vertreten haben. Besonderer Dank ging auch an Landrat Peter Dreier und Ruth Müller MdL sowie an alle anderen, die sich für die Ziele der Bürgerinitiative eingesetzt haben.

 

Ein weiterer wichtiger Punkt war die Information über die Arbeit des Staatlichen Bauamts Landshut. Die Planung ist in vollem Gang. Für die Anbindung Arth wurde eine Simulation in Auftrag gegeben. Diese soll Ende März 2018 fertiggestellt sein und zeitnah vorgestellt werden.

 

Im Anschluss fand die Neuwahl des Vorstandes der BIOWA statt. Diese war notwendig geworden, da Karl Merthan als Vorsitzender aus gesundheitlichen Gründen zurückgetreten war und Vertreter aus Unter- und Oberneuhausen in den Vorstand aufgenommen werden sollten. Der neue Vorstand wurde einstimmig gewählt. Vorsitzender ist Franz Drachenberg (Weihmichl), erster stellvertretender Vorsitzender Johann Rauch (Arth), neu aus Unterneuhausen zweite stellvertretende Vorsitzende Anna Heidenreich und Richard Guse als zweiter Beisitzer. Andrea Scheidhammer hat Ihren Platz als zweite stellvertretende Vorsitzende frei gemacht und ist jetzt 1. Beisitzer. Franz Drachenberg bedankt sich für das Vertrauen der Mitglieder und bedauert den Rücktritt von Karl Merthan, der sich immer sehr engagiert für die Ziele der BIOWA eingesetzt hat und unter dessen Leitung die Aufnahme in den Vordringlichen Bedarf erreicht wurde.

 

Noch in der Hauptversammlung wurde beschlossen, dass sich der neue Vorstand bei den Bürgermeistern vorstellt. Die Vorstellung hat bereits am Montag stattgefunden. In einem 1 ½ stündigen Gedankenaustausch mit Bürgermeister Sebastian Satzl und Furth’s Bürgermeister Andreas Horsche wurde eine kontinuierliche Zusammenarbeit vereinbart, die sich am gemeinsamen Ziel einer schnellen Realisierung der Ortsumfahrungen orientiert. Besonderes Augenmerk soll auf die Interessen der betroffenen Bürger gelegt werden, wie Lärmschutz sowie Umweltverträglichkeit, aber auch eine gute Anbindung von Arth inklusive Gewerbegebiet und eine rückwärtige Erschließung des Further Gymnasiums. Von entscheidender Bedeutung für den Fortschritt bei der Realisierung sind natürlich die Verhandlungen mit den betroffenen Grundstückseigentümern. Andreas Horsche macht darauf aufmerksam, dass Vollerwerbslandwirte zum Teil existenzgefährdend betroffen sind und fordert die BIOWA auf, unterstützend bei der Suche nach entsprechenden Ausgleichsflächen mitzuarbeiten. In diesem Zusammenhang wurde auch der steuerliche Aspekt bei Grundstücksverkäufen angesprochen. Anna Heidenreich erklärt sich als Steuerberaterin bereit, im Rahmen einer Infoveranstaltung die betroffenen Grundstückseigentümer über steuerliche Gestaltungsmöglichkeiten zu beraten.

 

Angesprochen wurde auch die Simulation der Verkehrssituation durch das Staatliche Bauamt Landshut. Das Ergebnis soll in einer öffentlichen Veranstaltung den Bürgern vorgestellt werden. Zusammengefasst: Bürgermeister und BIOWA arbeiten zusammen. um eine möglichst gute Lösung für alle Betroffenen zu erreichen, wobei man sich darüber im Klaren ist, dass dies nicht ohne Kompromisse möglich sein wird.


30.09.2016

Ortsumgehung Arth-Weihmichl-Neuhausen im vordringliches Bedarf das Bundesverkehrswegeplan 2030

Auszug aus dem neuen Bundesverkehrswegeplan. Gesamtprojekt B299-G100-BY, N2 Neubau zweispurig, VEG Vorentwurf genehmig, VB Vordinglicher Bedarf
Der Einsatz unserer Bürgerinitiative hat sich doch gelohnt. Das wesentliche im Bestand der Beschlussfassung ist nun der Weg mit <Planfeststellungsverfahren> <weiteres Planungsverfahren> "Bauvorhabensprüfung" (Arth, Weihmichl, Unterneuhausen)
Bundesverkehrswegeplanneu.pdf
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Post von Hubert Aiwanger, Vorsitzender des Bundesverbandes Freie Wähler an Karl Merthan, Christina Drachenberg:

Ich freue mich mit Ihnen, dass Arth, Weihmichl und Neuhausen eine Ortsumgehung bekommen. Lange haben wir dafür hingearbeitet, nun können wir positiv in die Zukunft blicken. Auch weiterhin werden wir politischen Druck ausüben, damit die Ortsumfahrung zeitnah gebaut wird.

Auch wenn sich die Mandatsträger auf allen Ebenen für das Projekt eingesetzt haben, haben meiner Meinung nach die Bürgerinitiative und die Anwohner den größten Anteil am Erfolg. Jahrelang haben sie mit den "Bulldogrevoluzzern" Druck ausgeübt und das Ausmaß des Verkehrschaos' verdeutlicht. Für dieses jahrelange und überdurchschnittliche Engagement möchte ich Ihnen herzlich danken!

Ich hoffe, dass wir gemeinsam die Ortsumfahrung schnell realisiert bekommen. Hierzu bleiben wir natürlich weiterhin Kontakt.  

   

Mit besten Grüßen,

Hubert Aiwanger,   

FREIE WÄHLER LANDTAGSFRAKTION 

 

Die Pfeffenhausener Landtagsabgeordnete Ruth Müller freut sich, dass die beiden Ortsumfahrungen an der B299 in die Liste der "Neuen Vorhaben" mit vordringlichen Bedarf im neuen BVWP aufgenommen wurden.

Müller: "Die hohe Priorisierung der beiden Ortsumfahrungen im BVWP 2030 sind ein wichtiges Signal für die Funktionsfähigkeit der Infrastruktur in unserer Region. Ich möchte allen danken, die sich über Jahrzehnte mit dafür eingesetzt haben, dass es nun vorangeht." Die gute Bewertung der Maßnahmen mache deutlich, welche Bedeutung die Ortsumfahrungen Weihmichl und Neuhausen nicht nur für die Region, sondern für die Gesamtnetzplanung des Bundes haben.


30.09.2016

B299: BIOWA organisiert Info-Veranstaltung

Volles Haus am 30.09.2016 in Weihmichl mit reger Teilnahme aus der Politik. MdB Florian Ossner gratuliert allen Beteiligten zu dem großen Erfolg mit der Aufnahme in den vordringlichen Bedarf des neuen  Bundesverkehrswegeplans. Baudirektor Manfred Dreier hält bei optimalem Ablauf des Verfahrens einen Baubeginn Ende 2019 für realistisch.

 

Nach einer kurzen Begrüßung durch Karl Merthan (BIOWA) hatte MdB Florian Ossner das Wort. Er gratulierte allen Beteiligten und Bürgern zu dem großen Erfolg. „Ein starker Leuchtturm sei die BIOWA unter den Bürgerinitiativen“, so Ossner. In den letzten drei Jahren fand in der Verkehrspolitik ein absoluter Paradigmenwechsel statt; ein um 60 % gestiegenes Investitionsvolumen in Bayern pro Jahr ist gesichert. Von insgesamt 270 Milliarden für den Verkehr stehen 30 Millionen für die Ortsumgehungen Arth, Weihmichl und Neuhausen bereit.

Besonders erfreulich: BIOWA und die Politik ziehen am gleichen Strang. Ossner hob hervor, dass die Bürgerinitiative für ein wichtiges Projekt kämpft mit dem Ziel der Verkehrsentlastung vor Ort sowie Lebensqualität für alle Bürger und Bürgerinnen. 

 

Im Anschluss kam Landrat Peter Dreier zu Wort. Auch er gratulierte allen Beteiligten zur  Ortsumgehung; sie bringt eine leistungsfähige Verkehrsader, eine wesentliche Verbesserung der Lebensqualität und eine große Chance für die Zukunft. Er wird das Vorhaben weiter aktiv unterstützen. Bürgermeister Sebastian Satzl schloss sich seinen Vorrednern an, hob aber hervor dass wir noch lange nicht am Ziel sind. Es stehen noch wichtige Verhandlungen an, es soll ja für alle Beteiligten ein gutes Ergebnis herauskommen. Besonderer Dank gilt auch Hubert Aiwanger der die Sache von Anfang an unterstützt und Karl Merthan bei der Organisation der Infoveranstaltung geholfen hat. Dank gilt auch MdL Ruth Müller und MdB Rita Hagl-Kehl, die sich immer für das Ziel der Bürgerinitiative eingesetzt haben.

 

Höhepunkt der Veranstaltung waren die Ausführungen von Baudirektor Manfred Dreier. Er berichtigte ausführlich über den Stand der Planung und die weiteren Schritte in der Genehmigung und Realisierung. Die Ortsumgehung beginnt auf dem Weg von Landshut aus auf Höhe Linden mit einer Kreuzung und führt am Kreisel vorbei in Richtung Furth. An der Kreuzung ist eine Ampelanlage vorgesehen. In der weiteren Wegführung ist eine Anbindung nach Furth notwendig, diese ist mit einer Unterführung kreuzungsfrei geplant. Die Verbindung Weihmichl/ Furth bleibt mit einer Brücke erhalten, eine Anbindung an die B299 ist nicht vorgesehen. Im weiteren Verlauf trifft die Ortsumgehung B299 neu auf Höhe Halshorn auf die B299 alt; dort ist eine Einschleifung neu/alt geplant. Der weitere Verlauf vorbei an Unter- / Oberneuhausen ist im vordringlichem Bedarf. Es gibt aber für den zweiten Bauabschnitt noch keine konkrete Planung. Die Planung und Realisierung erfolgt voraussichtlich mit einen Zeitversatz von ca. einem Jahr.

 

Vorsitzender Karl Merthan bedankt sich bei Baudirektor Manfred Dreier und den anwesenden Politikern, Bürgermeistern, Gemeinderäten und Bürgern für die rege Teilnahme und schließt die Veranstaltung mit den Worten „lass mas setzen“.

Interessant ist die Geschichte der BIOWA, alles begann mit den „Bulldog Revoluzzern“. Vor über drei Jahren sorgten Bulldogs für Chaos. Aus den Anfängen heraus ist die BIOWA entstanden, Angemeldete Demos, Infoveranstaltungen, Runde Tische mit Politikern stehen seitdem auf dem Programm. Karl Merthan versichert: Es geht weiter - erst wenn der Bau beginnt, sind wir zufrieden, bis dahin werden wir für eine schnelle Realisierung kämpfen.

 

 

 

Große Unterstützung erhielt die BIOWA in den letzten drei Jahren von Hubert Aiwanger, Bundesvorsitzenden im Bundesverband der Freien Wähler, Rita Hagl-Kehl, MdB und Ruth Müller, MdL der SPD sowie Landrat Peter Dreier.


29.01.2016

Schäfflertanz in Unterneuhausen

"Ja so vui gelbe Polizisten" - nein, das sind die Mitglieder der BIOWA.

Beim Tanz der Schäffler in Unterneuhausen am 29. Januar 2016 sind zahlreiche Bürger vor Ort, die für die Ortsumgehungen Weihmichl, Arth und Neuhausen demonstrieren. "In sieben Jahren kommen wir wieder" so die Schäffler, "und da wollen wir die Straße draußen haben".

 


12.11.2015

Beschluss des Bay. Landtags zur B299

BIOWA erhält wichtige Post von Frau Ruth Müller, MdL
Hoffentlich erinnert sich Ministerpräsident Seehofer an seine Zusage vom Mai 2012, die Problematik der Notwendigkeit der Ortsumfahrungen Arth, Weihmichl und Neuhausen persönlich mit Frau Angela Merkel zu besprechen.
BriefRuthMueller10032016.pdf
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Die Bayerische Staatsregierung setzt sich mit Nachdruck für eine vorrangige Einstufung der Ortsumfahrungen Arth, Weihmichl und Neuhausen ein. Alexander Dobrindt hat mitgeteilt, dass die Prüfung der ca. 2000 für die Fortschreibung des BVWP angemeldeten Projekte im Wesentlichen abgeschlossen sei. Für die Finalisierung des Entwurfs des BVWP laufen derzeit abschließende Arbeiten für die gesetzlich erforderliche Strategische Umweltprüfung (SUP).

 

Wichtiges Element für eine Beurteilung des Gesamtentwurfs des BVWP und Voraussetzung für die sechswöchige Behörden- und Öffentlichkeitsbeteiligung im Rahmen der SUP sei der Umweltbericht. Man habe entschieden, den Entwurf des BVWP zusammen mit dem Umweltbericht vorzustellen. Die strategische Umweltprüfung dauere noch an und werde einige Wochen in Anspruch nehmen. Die Ergebnisse der Projektbewertung durch den Bund bleiben daher bis zur Veröffentlichung des Entwurfs des BVWP abzuwarten. (Auszug aus dem Brief vom 01.03.2016 von Staatsminister Joachim Herrmann an die Präsidentin des Bayer. Landtags, Frau Barbara Stamm)

 


23.10.2015

Infoveranstaltung im Haus der Begegnung, Weihmichl

Peter Dreier verwies darauf, dass Landshut eine wirtschaftlich starke Region sei. Dementsprechend brauche man "leistungsfähige Verkehrsadern". Florian Oßner sprach von einer Verkehrsdichte, die nur mit Neubaumaßnahmen zu bewerkstelligen ist. "Die Bürger stehen mehrheitlich hinter dieser Maßnahme, das gibt ein gutes Bild in München und in Berlin ab" so Manfred Dreier, stellvertretender Leiter vom Staatlichen Bauamt Landshut, der die Pläne der Ortsumfahrungen B299 Weihmichl / Arth vorstellte. "Wenn alles optimal läuft, können wir die Ortsumfahrung 2023 freigeben", so Oßner.

Ende November soll es einen Referentenentwurf geben, etwa sechs Wochen später den Kabinettsentwurf, anhand dessen die Bundestagsabgeordneten entscheiden. Die Bundesländer werden angehört. Mit einer Entscheidung ist bis Februar zu rechnen. Was die Auswahl angeht, sind vor allem die Kriterien Kosten/Nutzen, Umweltrisiko und Raumwirksamkeit von Bedeutung.

 

Das Staatliche Bauamt bereitet derzeit die Unterlagen für das Planfeststellungsverfahren für die Ortsumfahrung Weihmichl/Arth vor, das im kommenden Jahr beginnen soll. Die Regierung von Niederbayern wird etwa eineinhalb Jahre für das Planfeststellungsverfahren benötigen. Warum eigentlich??? In drei bis vier Jahren könnte man unter Umständen s c h o n mit den Bauarbeiten beginnen.


25.06.2015

Antrag im Landtag für Ortsumgehung

MdL Ruth Müller bringt Antrag für Ortsumgehung in den Landtag ein.

Voller Rückenwind von Frau Ruth Müller, Abgeordnete der SPD im Bayerischen Landtag.

 

Am Donnerstag, den 25. Juni 2015 traf Frau Ruth Müller einige Vertreter der BIOWA in Weihmichl und informierte über die weitere Vorgehensweise bezüglich Bundesverkehrswegeplan 2015 in Sachen Ortsumfahrungen Weihmichl / Arth / Unter-/Oberneuhausen. Im Gepäck hat sie einen Antragsentwurf an den Wirtschaftsausschuss in Berlin, in dem die dringende Umsetzung dieser Umgehung begründet ist.

 

Frau Ruth Müller fährt die Strecke Rottenburg - Landshut täglich und kennt die teils fatale Verkehrssituation seit langem. Die Ortsumgehungen sind dringend notwendig, aber ohne Beteiligung der Bürger sinken die Chancen erheblich aufgrund der zahlreichen Anmeldungen für den BVWP 2015. Der nächste BVWP wird in 15 Jahren kommen.

 

Guter Rat von Frau Ruth Müller: Die Bürger aus Unter-/Oberneuhausen sollten ebenfalls aktiv werden und in Sachen Ortsumgehung B299 auf sich aufmerksam machen.

Ruth Müller und Martin Burkert setzen sich für die Umfahrungen ein.
Die SPD-Politikerin aus Pfeffenhausen hat einen Antrag im Bayerischen Landtag eingereicht mit dem Ziel, beim Bund die Aufnahme der Maßnahmen in die höchste Dringlichkeitsstufe des neuen Bundesverkehrswegeplans zu erreichen.
RuthMüller.pdf
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11.09.2015

Luftballonaktion

Bulldogrevoluzzer von der B299 lassen am 11. September mehrere hundert Luftballons steigen. Mit dieser Aktion wurde zum wiederholten Mal auf die Auto- und Brummi-Lawine aufmerksam gemacht, die sich Tag für Tag durch die drei Ortschaften wälzt und zum wiederholten mal der rasche Bau der Ortsumfahrungen von Weihmichl und Arth sowie von Ober- und Unterneuhausen gefordert.


08.09.2015

Schreiben von Dorothee Bär, MdB

Frau Dorothee Bär, MdB, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur schreibt im Auftrag von Herrn Minister Dobrindt u.a.: "Mit der laufenden Projektbewertung sind alle derzeit erforderlichen Schritte eingeleitet, den Bau der Ortsumgehung Weihmichl in die BVWP-Betrachtung einzubringen und damit die parlamentarischen Grundlagen für die weiteren Planungsschritte zu schaffen."

Antwort aus Berlin
AntwortHerrDobrindtneu.pdf
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07.09.2015

Ruth Müller, MdL reicht Antrag im Bayerischen Landtag ein

Frau Ruth Müller, SPD Politikerin aus Pfeffenhausen reicht Antrag im Bayerischen Landtag ein, der das Ziel hat, dass beim Bund die Aufnahme der Ortsumfahrungen in die höchste Dringlichkeitsstufe des neuen Bundesverkehrswegeplans erreicht wird.

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03.09.2015

Schreiben von Minister Joachim Hermann,

Mit Schreiben vom 13. September 2015 sichert Minister Joachim Herrmann seine Unterstützung bei der Verwirklichung der Maßnahmen für die OU Weihmichl / Arth und OU Unterneuhausen zu.

Lob vom Bayerischen Staatsminister des Innern, für Bau und Verkehr, Herrn Joachim Herrmann. Für die Ortsumgehung Weihmichl werden gerade die Unterlagen für die Genehmigungsplanung zusammengestellt, die im Herbst 2015 bei der Regierung von Niederbayern zur Einleitung des Planfeststellungsverfahrens eingereicht werden.

Sollten die Ortsumgehungen trotz des fortgeschrittenen Planungsstandes, der überregionalen Bedeutung und der hohen Akzeptanz vor Ort entgegen allen Erwartungen nicht in die höchste Dringlichkeitsstufe aufgenommen werden, wird sich die Bayerische Staatsregierung im Rahmen des Konsultationsverfahrens intensiv für die Aufnahme der Maßnahmen in die höchste Dringlichkeitsstufe des neuen Bundesverkehrswegeplans einsetzen.

Lob vom Bayerischen Staatsminister des Innern, für Bau und Verkehr, Herrn Joachim Herrmann
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14.08.2015

Freitagsdemo der Bulldog-Revoluzzer

Die Bulldog-Revoluzzer haben wieder Gas gegeben und den Feierabendverkehr am Freitag, den 14. August 2015 auf der Bundesstraße B299 für eine Stunde ausgebremst. Mit ihrer Freitagsdemo hat die Bürgerinitiative Ortsumgehung Weihmichl / Arth zum wiederholten Mal gegen die vielen Schwerlast- und Gefahrguttransporte protestiert und mit Nachdruck den Bau der Umgehungsstrassen gefordert. Erstmals haben sich knapp hundert Einwohner von Ober- und Unterneuhausen den Aktionen der Nachbarorte Weihmichl und Arth angeschlossen und dafür gesorgt, dass der Bürgerprotest gegen die unzumutbaren Verkehrsverhältnisse an Fahrt gewinnt.

Ob in der heißen August-Sonne oder bei kühlen Temperaturen - das spielt keine Rolle - die Bürger von Weihmichl, Arth und Unter-/Oberneuhausen stehen an der Strasse. Es gibt keine Alternative für die Ortsumfahrungen der drei Ortschaften. Unser gemeinsames Ziel: Eine lebenswerte Zukunft für alle!


12.03.2015

Runder Tisch

MdB Florian Oßner und Bürgerinitiative laden zum "Runden Tisch"

Die Ortsumfahrung ist eine "alternativlose Maßnahme" so MdB Florian Oßner bei der Veranstaltung im Bürgersaal im Haus der Begegnung in Weihmichl.

 

Setzen sich für die Ortsumfahrung von Weihmichl - Arth ein: Bundestagsabgeordneter Florian Oßner (Mitte) mit Landtagsabgeordneten Helmut Radlmeier (3.v.r.), stellvertretendem Landrat Alfons Satzl (2.v.r.), den Bürgermeistern Helmut Maier, Andreas Horsche und Sebastian Satzl (v.l.) sowie Karl Merthan von der Bürgerinitiative (4.v.r.) und Manfred Dreier vom Staatlichen Bauamt Landshut.

 

"Wer den Bedarf einer Ortsumfahrung von Weihmichl infrage stellt. hat die Bundestraße B299 noch nie benutzt", so Florian Oßner. "Wenn alles optimal läuft, können wir die Ortsumfahrung 2023 freigeben", gab sich Oßner optimistisch. Voraussetzung ist: alle Bürger und Politiker müssen an einem Strang ziehen und ein deutliches gemeinsames Signal nach Berlin senden. Momentaner Stand der Ortsumgehung: Weiterer Bedarf mit Planungsrecht (= Planung für die Schublade). Falls die Ortsumgehung Weihmichl - Arth nicht in den vordringlichen Bedarf aufgenommen wird, müssen sich die Bürger noch 15 bis 20 Jahre gedulden. Wir sprechen über 4,7 km Umfahrung mit einem Kostenvolumen von € 13,2 Mio. Der Zeitplan wird sich verschieben und eine Entscheidung wird Anfang 2016 getroffen.

 

Herr Manfred Dreier, stellvertretender Leiter vom Staatlichen Bauamt Landshut erklärte nochmals die Trassenführung. Die Gemeinde Furth regt immer noch mehrere Veränderungen an, die letztendlich nicht zum gemeinsam angestrebten Ziel führen.

Herr Johann Hummel von der Polizeiinspektion Rottenburg (im Bild links) nannte die Ortsumfahrung Weihmichl eine "wichtige Verbesserung der Verkehrssicherheit". In den vergangenen sieben Jahren ereigneten sich auf diesem Streckenabschnitt 283 Unfälle. Durch die von der Gemeinde Furth gewünschten Änderungen und Ausfahrten wäre die notwendige Verkehrssicherheit nicht gegeben.

 

Herr Alfons Satzl, stellvertretender Landrat, erklärte, dass der Landkreis hinter dem Bau der Ortsumfahrung steht. Er sei bemüht, alle Straßen zukunftsträchtig auszubauen.

 

Alle Redner waren sich einig, dass beide Ortsumgehungen gebaut werden müssen. "Wir sind dem Ziel wieder ein Stück näher gekommen", so Karl Merthan, der Vorsitzende der BIOWA.


23.10.2014

Besuch bei MdB Florian Oßner

Die Vertreter der BIOWA informierten sich beim Bundestagsabgeordneten, Florian Oßner über den Stand für die Aufnahme der Ortsumgehung B299 Weihmichl / Arth in den Verkehrswegeplan 2015.

 

Herr Oßner erläutert, dass 318 Projekte angemeldet wurden und die Bewertung nach einem strengen Kriterienkatalog erfolgt. Die drei wichtigsten Kriterien sind:

1. Die Gesamtwirtschaftlichkeit, ermittelt durch eine Nutzen - / Kosten-Analyse.

2. Umweltbetroffenheit mit einer umwelt- und naturschutzfachlichen Beurteilung

3. Engpassbeseitigung auf Grundlage von Engpass-Analysen

 

Dazu kommen weitere neun Beurteilungskriterien.

 

Die Bewertung soll bis Mitte 2015 abgeschlossen sein. Danach erfolgt die Beratung und endgültige Auswahl der Projekte durch den Bundestag. Herr Oßner ist der Meinung, dass eine Aufnahme unseres Projekts in den Bundesverkehrswegeplan wahrscheinlich, aber nicht sicher ist. 

 

Im Anschluss daran wurden folgende Punkte diskutiert:

• Verkehrssituation mit Rückstau in den Hauptverkehrszeiten bis über Pfettrach hinaus

• Gefährliche S-Kurven in Weihmichl besonders durch die vielen Gefahrguttransporte

• Ortsentwicklung Weihmichl nach einer Verkehrsentlastung durch die Umgehung

 

Vorteile durch eine mögliche Stilllegung der Museumsbahn:

• Bereitstellung von Ausgleichsflächen

• Kosteneinsparung beim Bau der Umgehung

• Verbesserter Zugang zu landwirtschaftlichen Nutzflächen

• Nutzung frei werdender Flächen für andere Zwecke, z.B. Radwege etc.

 

Historie der Museumsbahn:

• Seit 1974 wird die Strecke nicht mehr für den Regel-Personenverkehr genutzt

• 1998 wurde bereits ein Stilllegungsverfahren eingeleitet

• Im Jahr 2000 wurde eine erste Teilstrecke an die Dampfzugfreunde verpachtet

• 2006 ereignete sich ein schwerer Unfall im Bereich Weihmichl / Oberndorf mit einem Tank-Lkw, bei dem große Mengen Diesel ins Erdreich flossen und die Gleise auf 50m herausgerissen werden mussten um einen Erdaustausch 3m tief zu realisieren

• 2011 wurde die Museumsbahn eröffnet

 

Betrieb der Museumsbahn:

• Da die Bahnübergänge nicht beschrankt sind, muss die Warnung über lautes Hupen erfolgen, dadurch ist die Sicherheit aus unserer Sicht nur sehr bedingt gewährleistet.

• Das Hupen ist eine Lärmbelästigung, die die zulässigen Werte (59 dB) mit Sicherheit um ein Vielfaches überschreitet.

• Um die Gleisanlagen frei zu halten, werden nach unserer Info Unkrautvernichtungsmittel eingesetzt, die in der Landwirtschaft längst verboten sind.


23.10.2014

MdB Florian Oßner übergibt Petition mit 600 Unterschriften an Bundesverkehrsminister Herrn Dr. Dobrindt.


16.09.2014

Aufruf der BIOWA an Bürgermeister und Gemeinderäte

Am 16. September 2014 überbringt der zweite Vorstand der BIOWA, Herr Johann Rauch unseren Aufruf an die Bürgermeister und Gemeinderäte der Verwaltungsgemeinschaft Furth.

 

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12.09.2014

Landrat besucht Demo der Bulldog-Revoluzzer

 

Die Demo am 12. September 2014 wird von Landrat H. Dreier besucht. In der Diskussion mit den Demonstranten sichert Herr Dreier seine Unterstützung zu.


01.08.2014

Demonstration der Bulldog-Revoluzzer

Die Bulldog-Revoluzzer trafen sich am 1. August 2014 nach der Freitags-Demo im Kudlich-Hof in Weihmichl. Wir kommen voran und es wird wieder mehr Lebensqualität in unserem Dorf geben.


01.08.2014

Well-Brüder machten "Aufgspuid in Weihmichl" zu einem Volltreffer.

Der Feuerwehr und dem Spielmannszug Weihmichl ist wieder ein urbayerischer Sommernachtstraum gelungen. U.a. wurden das Umgehungsstrassenland und die Bulldog-Revoluzzer besungen. Siehe Landshuter Zeitung vom 30. Juli 2014.


02.08.2014

600 Unterschriften an MdB Florian Oßner übergeben.

Am 2. August 2014 überreichen die Mitglieder der Bürgerinitiative Ortsumgehung Weihmichl - Arth einen Brief mit 600 gesammelten Unterschriften. Diesen wird Florian Oßner an Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt übergeben. Oßner bezeichnete es als negatives Alleinstellungsmerkmal, dass Weihmichl und Arth als einzige Orte entlang der Bundesstraße zwischen der Autobahn A92 und Neustadt an der Donau keine Ortsumfahrung haben.

Für die Ortsumfahrungen Arth und Weihmichl genüge es, so Florian Oßner, wenn diese in der Kategorie "Vordringlicher Bedarf" anerkannt würden.

Damit schnell mit den Bauarbeiten begonnen werden kann, ist es laut Oßner nötig, dass sich die Bürger einig sind, was sie wollen. Dann könne es den Politikern gelingen, dass das Projekt in den Bundesverkehrswegeplan aufgenommen und als "Vordringlicher Bedarf" eingestuft wird.

 MdB Florian Oßner nannte die gefordert Ortsumfahrung ein "alternativloses Projekt".

BIOWA-Mitglieder um Karl Merthan übergeben 600 Unterschriften an den Bundestagsabgeordneten Florian Oßner
BIOWA-Mitglieder um Karl Merthan übergeben 600 Unterschriften an den Bundestagsabgeordneten Florian Oßner

27.06.2014

Antwortschreiben Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur

Antwortschreiben von Herrn Erhard Zangl, Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur vom 27.06.2014
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17.06.2015

Bundesverkehrswegeplan 2015 - Mit Transparenz zur Akzeptanz

Gustav Herzog- Mit Transparenz zur Akzep
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Das Beteiligungsverfahren der Öffentlichkeit beim Bundesverkehrswegeplan 2015 (BVWP) war an diesem Mittwoch (1. Juli 2015) Thema im Verkehrsausschuss.

 

Im Herbst 2015 wird der Gesamtplanentwurf mit allen Einzelprojekten online veröffentlicht. Danach haben die Bürger und Bürgerinnen sechs Wochen Zeit, sich schriftlich - per Brief - an das Verkehrsministerium zu wenden.

 

Macht Euch schon mal Gedanken über den Wortlaut Eures Briefes. Es muss kein Roman verfasst werden. Seid kreativ und schreibt, warum die Umsetzung der Ortsumgehungen Weihmichl / Arth so wichtig für uns alle ist. Bitte keine Briefe per E-Mail oder Twitter-Botschaften, da diese nur sekundäre Beachtung finden.


14.05.2014

Infoveranstaltung im Haus der Begegnung in Weihmichl

Unter großem Bürgerinteresse stelle Manfred Dreier, Leiter für Straßenbau, sowie Planer Alexander Eder vom Staatlichen Bauamt stellten jede Menge Informationen den Bürgern vor. Der Vorentwurf für die Ortsumgehung sei von der Regierung bereits genehmigt. Für die Aufnahme der Ortsumgehung in den vordringlichen Bedarf seien insbesondere Kriterien wie Kosten und Nutzen maßgebend. Für den Knotenpunkt bei Arth muss eine leistungsfähigere Variante erarbeitet werden.

Die Finanzmittel für den Bundesverkehrswegeplan sind zu zwei Drittel für die Bestandserhaltung von Straßen aufgeteilt und lediglich ein Drittel wird für den Neubau von Straßen verwendet, so Manfred Dreier.

von links: Frau Rita Hagl-Kehl, Frau Ruth Müller
von links: Frau Rita Hagl-Kehl, Frau Ruth Müller

Frau Ruth Müller, SPD-Landtagsabgeordnete zeigte großes Verständnis für die Forderung der Bürger und gab an, dass das große Interesse der Bürger nach Berlin getragen werden müsse. SPD-Bundestagsabgeordnete Rita Hagl-Kehl, die dem Ausschuß für Verkehr angehört, sagte, dass aus ihrer Sicht die Ortsumgehung Weihmichl / Arth unbedingt aufgenommen werden müsse. Hier ziehe sie auch mit CSU-Bundestagsabgeordneten Florian Oßner an einem Strang. Die Trasse muß stehen und es muß flächendeckend Einigkeit darüber bestehen, denn Widersprüche führten zu Verzögerungen.

 

Alle Betroffenen müssen sich an einen Tisch setzen, um gemeinsam einen Konsens zu finden. Es habe in Berlin wesentlich mehr Gewicht, wenn nicht nur eine Bürgerinitiative, ein Ortsteil oder eine Gemeinde, sondern eine ganze Region hinter einem Vorhaben stehe. Es müssen Resolutionen verfasst werden, dies sei für die Arbeit im Verkehrsausschuss sicherlich dienlich.

Karl Merthan
Karl Merthan

Karl Merthan, der Vorsitzende der "BIOWA" richtete abschließend seinen Appell an die Politik, sich für unsere Ortsumgehung einzusetzen.


09.04.2014

Die Bürgerinitiative B299 Ortsumgehung Weihmichl / Arth formiert sich

Die Bürgerinitiative traf sich am 09. April 2014 im Haus der Begegnung in Weihmichl zur Vereinsgründung. 

Der Verein soll vorerst die Rechtsform eines nicht eingetragenen Vereins haben.

Jeder Bürger kann eine Mitgliedschaft beantragen. Der jährliche Mitgliedsbeitrag beträgt € 10,00.

Organe des Vereins sind die Vorstandschaft und die Mitgliederversammlung.

Zur Finanzierung besonderer Vorhaben wird die Mitgliederversammlung befragt. Die Mittel zur Erreichung des Vereinszwecks können zusätzlich u.a. aufgebracht werden: durch die Mitgliedsbeiträge, durch freiwillige Zuwendungen, z.B. Spenden, Sponsoring, ggf. Erlöse aus Veranstaltungen

Die Bürgerinitiative weist durch Demos und andere Aktionen auf die fatale Verkehrssituation hin und wird sich dafür einsetzen, dass der Bau der Ortsumgehung B299 Weihmichl / Arth Gem. Furth in den Vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplans.

Bitte übernehmen Sie Verantwortung, Herr Dobrindt
Bitte übernehmen Sie Verantwortung, Herr Dobrindt

Dez. 2013

Weihnachtsüberraschung bei der Polizeidienststelle in Rottenburg a.d. Laaber

Karl Merthan, Horst Lübke und Georg Bockmair von der Bürgerinitiative Ortsumgehung Arth - Weihmichl überreichen als kleines Dankeschön für die Unterstützung bei den Bulldog-Demos Blumen und einen Kalender.


12.04.2013

Hubert Aiwanger in Weihmichl

Der Landtagsabgeordnete und Fraktionsvorsitzende der FREIEN WÄHLER, Hubert Aiwanger mit Karl Merthan und Bürgern am 12.04.2013 in Weihmichl.


2013

"Bulldogrevoluzzer" bremsen Brummis aus.

Bürgerinitiative B299 Umgehung Weihmichl - Arth protestiert wiedermal gegen Blechlawine.

 

Am Brückentag nach Mariä Himmelfahrt haben die Bürger von Weihmichl und Arth wieder einmal versucht auf ihre auf Dauer unerträgliche Situation aufmerksam zu machen. Karl Merthan und Andrea Scheidhammer von der Bürgerinitiative B299 Ortsumgehung Weihmichl - Arth haben ihre Bulldog-Revoluzzer mobilisiert, die während des Feierabendverkehrs zwei Stunden lang im Schneckentempo zwischen dem Kreisverkehr beim Gewerbegebiet und der Ortsmitte von Arth hin und her pendeln und sich auch oder erst recht - nicht von aggressiv hupenden Pkw- und Lkw-Fahrern aus der Ruhe bringen lassen. Wer auf der Durchreise Weihmichl und Arth passiert, kann zudem am Straßenrand erfahren, was den Leuten auf den Nägeln brennt. Etliche Einwohner haben sich auf dem Gehweg neben der Bundesstraße postiert, um den staubedingt vorbeizuckelnden Verkehrsteilnehmer ihre Plakate und Transparente vor die Windschutzscheibe zu halten:

"Lärm und Gestank machen uns krank",

"11.000 Fahrzeuge am Tag sind zuviel",

"Hilfe, Herr Ramsauer, Ortsumgehung Weihmichl - Arth ist eine Schlafbaustelle,

"Wir fordern mehr Sicherheit für Fußgänger und Kinder",

 

Der Sprecher der Bürgerinitiative Karl Merthan zeigte sich rundum zufrieden mit dem Verlauf der Protestaktion. Außerdem haben die Bürger zusammen mit dem Weihmichler Bürgermeister Sebastian Satzl und dem Further Vizebürgermeister, Josef Popp wohlwollend vernommen, dass sie mit ihrem Protest nicht allein sind und zumindest moralisch unterstützt werden. Die Bürgerinitiatve fordert alle Entscheidungsträger auf nach Weihmichl zu kommen, um sich vor Ort mit eigenen Augen und Ohren einen Eindruck von der untragbaren und gefährlichen Verkehrssituation zu verschaffen.

 

Weitere Bulldog-Blockaden sind geplant für den 28.06.2013, 05.07.2013, 02.08.2013, 16.08.2013 und werden auch in Zukunft stattfinden bis zum ersten Spatenstich für die geplante Umgehungsstraße Weihmichl - Arth

Was den Bürger verbindet, darf die Bundesstraße nicht trennen!