Am 09.03.2017 fand im Gasthaus Kollmeder in Arth die Jahreshauptversammlung der BIOWA für 2017 statt. Aufgrund des Rücktritts von Karl Merthan aus gesundheitlichen Gründen wurde der Vorstand neu gewählt. Aus jeder betroffenen Ortschaft wurde einstimmig ein Vorstand gewählt. So übernimmt Franz Drachenberg aus Weihmichl das Amt des Vorsitzenden, des ersten stellvertretenden Vorsitzenden Johann Rauch aus Arth und der zweiten stellvertretenden Vorsitzenden Anna Heidenreich aus Unterneuhausen.

Protokoll der Jahreshauptversammlung 2017
Am 09. März 2017 fand die Jahreshauptversammlung der BIOWA für 2017 statt. Aufgrund des Rücktritts von Karl Merthan aus gesundheitlichen Gründen fanden Neuwahlen der Vorstandschaft statt.
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Volles Haus herrschte am Freitag, den 30.09.2016 in Weihmichl. MdB Florian Oßner gratulierte allen Beteiligten der Bürgerinitiative B299 Ortsumgehung Weihmichl / Arth (BIOWA) zu dem großen Erfolg. Ein "starker Leuchtturm" ist die BIOWA unter den Bürgerinitiativen, so Oßner. Baudirektor Manfred Dreier hält bei optimalem Ablauf des Verfahrens einen Baubeginn Ende 2019 für realistisch.

"Ja so vui gelbe Polizisten" - nein, das sind die Mitglieder der BIOWA. Beim Tanz der Schäffler in Unterneuhausen am 29. Januar 2016 sind zahlreiche Bürger vor Ort, die für die Ortsumgehungen Weihmichl, Arth und Neuhausen demonstrieren. "In sieben Jahren kommen wir wieder" so die Schäffler, "und da wollen wir die Straße draußen haben"

Informationsveranstaltung im Haus der Begegnung am 23. Oktober 2015 siehe "Aktueller Stand der Dinge"

Ruth Müller und Martin Burkert setzen sich für die Umfahrungen ein.
Die SPD-Politikerin aus Pfeffenhausen hat einen Antrag im Bayerischen Landtag eingereicht mit dem Ziel, beim Bund die Aufnahme der Maßnahmen in die höchste Dringlichkeitsstufe des neuen Bundesverkehrswegeplans zu erreichen.
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Voller Rückenwind von Frau Ruth Müller, Abgeordnete der SPD im Bayerischen Landtag.


Am Donnerstag, den 25. Juni 2015 traf Frau Ruth Müller einige Vertreter der BIOWA in Weihmichl und informierte über die weitere Vorgehensweise bezüglich Bundesverkehrswegeplan 2015 in Sachen Ortsumfahrungen Weihmichl / Arth / Unter-/Oberneuhausen. Im Gepäck hat sie einen Antragsentwurf an den Wirtschaftsausschuss in Berlin, in dem die dringende Umsetzung dieser Umgehung begründet ist.


Frau Ruth Müller fährt die Strecke Rottenburg - Landshut täglich und kennt die teils fatale Verkehrssituation seit langem. Die Ortsumgehungen sind dringend notwendig, aber ohne Beteiligung der Bürger sinken die Chancen erheblich aufgrund der zahlreichen Anmeldungen für den BVWP 2015. Der nächste BVWP wird in 15 Jahren kommen.


Guter Rat von Frau Ruth Müller: Die Bürger aus Unter-/Oberneuhausen sollten ebenfalls aktiv werden und in Sachen Ortsumgehung B299 auf sich aufmerksam machen.

Bulldogrevoluzzer von der B299 lassen am 11. September mehrere hundert Luftballons steigen. Der Sieger mit dem weitesten Flug erhält bei der Informationsveranstaltung am 23. Oktober im Haus der Begegnung in Weihmichl ein Überraschungsgeschenk. Mit Bulldogs wurde nicht nur zum wiederholten Mal die Auto- und Brummi-Lawine ausgebremst, die sich Tag für Tag durch die drei Ortschaften wälzt, sondern abermals auch der rasche Bau der Ortsumfahrungen von Weihmichl und Arth sowie von Ober- und Unterneuhausen gefordert.

Die Bulldog-Revoluzzer haben wieder Gas gegeben und den Feierabendverkehr am Freitag, den 14. August 2015 auf der Bundesstraße B299 für eine Stunde ausgebremst. Mit ihrer Freitagsdemo hat die Bürgerinitiative Ortsumgehung Weihmichl / Arth zum wiederholten Mal gegen die vielen Schwerlast- und Gefahrguttransporte protestiert und mit Nachdruck den Bau der Umgehungsstrassen gefordert. Erstmals haben sich knapp hundert Einwohner von Ober- und Unterneuhausen den Aktionen der Nachbarorte Weihmichl und Arth angeschlossen und dafür gesorgt, dass der Bürgerprotest gegen die unzumutbaren Verkehrsverhältnisse an Fahrt gewinnt.

Ob in der heißen August-Sonne oder bei kühlen Temperaturen - das spielt keine Rolle - die Bürger von Weihmichl, Arth und Unter-/Oberneuhausen stehen an der Strasse. Es gibt keine Alternative für die Ortsumfahrungen der drei Ortschaften. Unser gemeinsames Ziel: Eine lebenswerte Zukunft für alle!

Ortsumfahrung ist "alternativlose Maßnahme". Bundestagsabgeordneter Florian Oßner organisiert zusammen mit der Bürgerinitiative Ortsumgehung Weihmichl / Arth die Gesprächsrunde am "runden Tisch" am 12. März 2015 im Bürgersaal im Haus der Begegnung in Weihmichl.

Setzen sich für die Ortsumfahrung von Weihmichl - Arth ein: Bundestagsabgeordneter Florian Oßner (Mitte) mit Landtagsabgeordneten Helmut Radlmeier (3.v.r.), stellvertretendem Landrat Alfons Satzl (2.v.r.), den Bürgermeistern Helmut Maier, Andreas Horsche und Sebastian Satzl (v.l.) sowie Karl Merthan von der Bürgerinitiative (4.v.r.) und Manfred Dreier vom Staatlichen Bauamt Landshut.

"Wer den Bedarf einer Ortsumfahrung von Weihmichl infrage stellt. hat die Bundestraße B299 noch nie benutzt", so Florian Oßner. "Wenn alles optimal läuft, können wir die Ortsumfahrung 2023 freigeben", gab sich Oßner optimistisch. Voraussetzung ist: alle Bürger und Politiker müssen an einem Strang ziehen und ein deutliches gemeinsames Signal nach Berlin senden. Momentaner Stand der Ortsumgehung: Weiterer Bedarf mit Planungsrecht (= Planung für die Schublade). Falls die Ortsumgehung Weihmichl - Arth nicht in den vordringlichen Bedarf aufgenommen wird, müssen sich die Bürger noch 15 bis 20 Jahre gedulden. Wir sprechen über 4,7 km Umfahrung mit einem Kostenvolumen von € 13,2 Mio. Der Zeitplan wird sich verschieben und eine Entscheidung wird Anfang 2016 getroffen.


Herr Manfred Dreier, stellvertretender Leiter vom Staatlichen Bauamt Landshut erklärte nochmals die Trassenführung. Die Gemeinde Furth regt immer noch mehrere Veränderungen an, die letztendlich nicht zum gemeinsam angestrebten Ziel führen.

Herr Johann Hummel von der Polizeiinspektion Rottenburg (im Bild links) nannte die Ortsumfahrung Weihmichl eine "wichtige Verbesserung der Verkehrssicherheit". In den vergangenen sieben Jahren ereigneten sich auf diesem Streckenabschnitt 283 Unfälle. Durch die von der Gemeinde Furth gewünschten Änderungen und Ausfahrten wäre die notwendige Verkehrssicherheit nicht gegeben.

 

Herr Alfons Satzl, stellvertretender Landrat, erklärte, dass der Landkreis hinter dem Bau der Ortsumfahrung steht. Er sei bemüht, alle Straßen zukunftsträchtig auszubauen.

 

Alle Redner waren sich einig, dass beide Ortsumgehungen gebaut werden müssen. "Wir sind dem Ziel wieder ein Stück näher gekommen", so Karl Merthan, der Vorsitzende der BIOWA.

Besuch bei Herrn Florian Oßner am 23. Oktober 2014.



Den ausführlichen Besuchsbericht lesen Sie bitte unten.

BesuchsberichtOssner.doc
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Seit 2. Oktober 2014 ist der Verein beim Amtsgericht Landshut, Registergericht eingetragen.


Name des Vereins:


Bürgerinitiative "Ortsumgehung B299 Weihmichl / Arth" e.V.


Im Bild die Vorstandschaft (von links nach rechts)


Herr Karl Merthan (Vorsitzender)


Frau Andrea Scheidhammer (zweite stellvertretende Vorsitzende)


Herr Johann Rauch (erster stellvertretender Vorsitzender)





Der Bundestagsabgeordnete, Herr Florian Oßner übergibt unser Anschreiben mit 600 Unterschriften an Bundesverkehrsminister Herrn Dr. Dobrindt.





Aufruf der BIOWA an die Bürgermeister und Gemeinderäte der Verwaltungsgemeinschaft Furth

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Am 16. September 2014 überbringt der zweite Vorstand der BIOWA, Herr Johann Rauch unseren Aufruf an die Bürgermeister und Gemeinderäte der Verwaltungsgemeinschaft Furth.


Die Demo am 12. September wird von Landrat H. Dreier besucht. In der Diskussion mit den Demonstranten sichert Herr Dreier seine Unterstützung zu.

Die außerordentliche Versammlung am 11.09.2014 beschließt die neue Vereinssatzung als Grundlage für die Eintragung als gemeinnütziger Verein.

Am Freitag, den 1. August sowie am 12. September machten die Bulldog-Revoluzzer wieder auf sich aufmerksam.

Der harte Kern der Bulldog-Revoluzzer trifft sich am 1. August 2014 im Kudlich-Hof in Weihmichl. Es ist etwas verwunderlich, dass nicht das "ganze Dorf" auf der Strasse demonstriert. Die Abgase, der Lärm und Gestank machen nicht hinter'm Kudlich-Hof halt. Aber wir kommen voran und es wird wieder Lebensqualität in unserem Dorf geben.

Anschließend wurde gegrillt.

Well-Brüder machten "Aufgspuit in Weihmichl" zu einem Volltreffer.

Der Feuerwehr und dem Spielmannszug Weihmichl ist wieder ein urbayerischer Sommernachtstraum gelungen. U.a. wurden das Umgehungsstrassenland und die Bulldog-Revoluzzer besungen. Siehe Landshuter Zeitung vom 30. Juli 2014.

600 Unterschriften an Florian Oßner übergeben. Ein "alternativloses Projekt" nannte der Bundestagsabgeordnete die geforderten Ortsumfahrungen.

BIOWA-Mitglieder um Karl Merthan übergeben 600 Unterschriften an den Bundestagsabgeordneten Florian Oßner
BIOWA-Mitglieder um Karl Merthan übergeben 600 Unterschriften an den Bundestagsabgeordneten Florian Oßner

Am 2. August 2014 überreichen die Mitglieder der Bürgerinitiative Ortsumgehung Weihmichl - Arth einen Brief mit 600 gesammelten Unterschriften. Diesen wird Florian Oßner an Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt übergeben. Oßner bezeichnete es als negatives Alleinstellungsmerkmal, dass Weihmichl und Arth als einzige Orte entlang der Bundesstraße zwischen der Autobahn A92 und Neustadt an der Donau keine Ortsumfahrung haben. Mit einem runden Tisch im Oktober will der Bundesabgeordnete helfen, das ganz große Nadelöhr bald zu entschärfen. Dazu ist es nötig, dass die Baumaßnahme in den "Vordringlichen Bedarf" des Bundesverkehrswegeplans aufgenommen wird. Das könne nur gelingen, wenn sich die Bürger vor Ot einig sind, auf welche Weise Abhilfe geschaffen werden soll. Dazu dient u.a. der "runde Tisch". Siehe Landshuter Zeitung vom 2. August 2014.

Für die Ortsumfahrungen Arth und Weihmichl genüge es, so Florian Oßner, wenn diese in der Kategorie "VB" anerkannt würden.

Damit schnell mit den Bauarbeiten begonnen werden kann, ist es laut Oßner nötig, dass sich die Bürger einig sind, was sie wollen. Dann könne es den Politikern gelingen, dass das Projekt in den Bundesverkehrswegeplan aufgenommen und als "Vordringlicher Bedarf" eingestuft wird.

Das Bürgerinteresse an unserer Infoveranstaltung am 14. Mai 2014 im Haus der Begegnung in Weihmichl war sehr groß.

Herr Manfred Dreier, Leiter für Straßenbau, sowie Planer Alexander Eder vom Staatlichen Bauamt stellten jede Menge Informationen den Bürgern vor. Der Vorentwurf für die Ortsumgehung sei von der Regierung bereits genehmigt. Für die Aufnahme der Ortsumgehung in den vordringlichen Bedarf seien insbesondere Kriterien wie Kosten und Nutzen maßgebend. Für den Knotenpunkt bei Arth muss eine leistungsfähigere Variante erarbeitet werden.

Die Finanzmittel für den Bundesverkehrswegeplan sind zu zwei Drittel für die Bestandserhaltung von Straßen aufgeteilt und lediglich ein Drittel wird für den Neubau von Straßen verwendet, so Manfred Dreier.

von links: Frau Rita Hagl-Kehl, Frau Ruth Müller
von links: Frau Rita Hagl-Kehl, Frau Ruth Müller

Frau Ruth Müller, SPD-Landtagsabgeordnete zeigte großes Verständnis für die Forderung der Bürger und gab an, dass das große Interesse der Bürger nach Berlin getragen werden müsse. SPD-Bundestagsabgeordnete Rita Hagl-Kehl, die dem Ausschuß für Verkehr angehört, sagte, dass aus ihrer Sicht die Ortsumgehung Weihmichl / Arth unbedingt aufgenommen werden müsse. Hier ziehe sie auch mit CSU-Bundestagsabgeordneten Florian Oßner an einem Strang. Die Trasse muß stehen und es muß flächendeckend Einigkeit darüber bestehen, denn Widersprüche führten zu Verzögerungen.

Alle Betroffenen müssen sich an einen Tisch setzen, um gemeinsam einen Konsens zu finden. Es habe in Berlin wesentlich mehr Gewicht, wenn nicht nur eine Bürgerinitiative, ein Ortsteil oder eine Gemeinde, sondern eine ganze Region hinter einem Vorhaben stehe. Es müssen Resolutionen verfaßt werden, dies sei für die Arbeit im Verkehrsausschuß sicherlich dienlich.

Karl Merthan
Karl Merthan

Karl Merthan, der Vorsitzende der "BIOWA" richtete abschließend seinen Appell an die Politik, sich für unsere Ortsumgehung einzusetzen.

Die Bürgerinitiative B299 Ortsumgehung Weihmichl / Arth formiert sich

Die Bürgerinitiative traf sich am 09. April 2014 im Haus der Begegnung in Weihmichl zur Vereinsgründung. Der Verein soll vorerst die Rechtsform eines nicht eingetragenen Vereins haben. Der Verein de

Jeder Bürger (auch Kinder ab 10 Jahren) kann eine Mitgliedschaft beantragen. Der jährliche Mitgliedsbeitrag beträgt € 10,00. Jugendliche bis zum vollendeten 16. Lebensjahr sowie Schüler und Stud

Organe des Vereins sind die Vorstandschaft und die Mitgliederversammlung.

Zur Finanzierung besonderer Vorhaben wird die Mitgliederversammlung befragt. Die Mittel zur Erreichung des Vereinszwecks können zusätzlich u.a. aufgebracht werden:

durch die Mitgliedsbeiträge, durch freiwillige Zuwendungen, z.B. Spenden, Sponsoring, ggf. Erlöse aus Veranstaltungen

Die Bürgerinitiative weist durch Demos und andere Aktionen auf die fatale Verkehrssituation hin und wird sich dafür einsetzen, dass der Bau der Ortsumgehung B299 Weihmichl / Arth Gem. Furth in den v

Die Gründungsmitglieder
Die Gründungsmitglieder
Der Vorstand
Der Vorstand

v. links nach rechts: Johann Pflügler jun., Johann Rauch, Karl Merthan, Andrea Scheidhammer, Christina Drachenberg, Erwin Eichner, Horst Lübke

Bitte übernehmen Sie Verantwortung, Herr Dobrindt
Bitte übernehmen Sie Verantwortung, Herr Dobrindt

Weihnachtsüberraschung bei der Polizeidienststelle in Rottenburg a.d. Laaber

Karl Merthan, Horst Lübke und Georg Bockmair von der Bürgerinitiative Ortsumgehung Arth - Weihmichl überreichen als kleines Dankeschön für die Unterstützung bei den Bulldog-Demos Blumen und einen Kalender.

Der Landtagsabgeordnete und Fraktionsvorsitzende der FREIEN WÄHLER, Hubert Aiwanger mit Karl Merthan und Bürgern am 12.04.2013 in Weihmichl.

 

"Bulldogrevoluzzer" bremsen Brummis aus. Bürgerinitiative B299 Umgehung Weihmichl - Arth protestiert wiedermal gegen Blechlawine. Am Brückentag nach Mariä Himmelfahrt haben die Bürger von Weihmichl und Arth wieder einmal versucht, dem Rest der Welt die Augen zu öffnen und auf ihre auf Dauer unerträgliche Situation aufmerksam zu machen. Karl Merthan und Andrea Scheidhammer von der Bürgerinitiative B299 Ortsumgehung Weihmichl - Arth haben ihre Bulldog-Revoluzzer mobilisiert, die während des Feierabendverkehrs zwei Stunden lang im Schneckentempo zwischen dem Kreisverkehr beim Gewerbegebiet und der Ortsmitte von Arth hin und her pendeln und sich auch oder erst recht - nicht von aggressiv hupenden Pkw- und Lkw-Fahrern aus der Ruhe bringen lassen. Wer auf der Durchreise Weihmichl und Arth passiert, kann zudem am Straßenrand erfahren, was den Leuten auf den Nägeln brennt. Etliche Einwohner haben sich auf dem Gehweg neben der Bundesstraße postiert, um den staubedingt vorbeizuckelnden Verkehrsteilnehmer ihre Plakate und Transparente vor die Windschutzscheibe zu halten: "Lärm und Gestank machen uns krank", 11000 Fahrzeuge am Tag sind zuviel", "Hilfe, Herr Ramsauer, Ortsumgehung Weihmichl - Arth ist eine Schlafbaustelle". Wir fordern mehr Sicherheit für Fußgänger und Kinder. "Wir bleiben dran, der Weg ist das Ziel, wir lassen uns nicht unerkriegen", äußerte sich denn auch BI-Sprecher Karl Merthan rundum zufrieden mit dem Verlauf der Protestaktion. Außerdem haben die Bürger zusammen mit dem Weihmichler Gemeindeoberhaupt Sebastian Satzl und dem Further Vizebürgermeister, Josef Popp wohlwollend vernommen, dass sie mit ihrem Protest nicht allein sind, sondern zumindest moralisch unterstützt werden. Denn in ihrer Verzweiflung lassen sie nichts unversucht und sind um jeden amtierenden und angehenden Entscheidungsträger dankbar, der sich auf den Weg nach Weihmichl macht, um sich vor Ort mit eigenen Augen und Ohren wenigstens einen Eindruck von der untragbaren und gefährlichen Verkehrssituation zu verschaffen, wenngleich bislang keiner kraft seines Amtes eine konkrete Zusage machen konnte. Auszug Landshuter Zeitung vom 16. August 2013. Weitere Bulldog-Blockaden fanden statt am Freitag, den 28.06.2013, 05.07.2013, 02.08.2013, 16.08.2013 und werden auch in Zukunft stattfinden bis zum ersten Spatenstich für die geplante Umgehungsstraße Weihmichl - Arth

Was den Bürger verbindet, darf die Bundesstraße nicht trennen!